Tannine in der Esparsette- Freund oder Feind?

Die Esparsette ist eine Futterpflanze, die Schafen, Rindern, Ziegen und Pferden gefüttert wird. Ihre Eigenschaften habe ich schon HIER beschrieben. Ich selbst füttere meiner stoffwechselsensiblen, zu Kotwasser, starken Aufgasungen, Allergien und zu Fettansätzen neigenden Rheinländerstute seit eineinhalb Jahren neben Heu als Kraftfutter Esparsette. Mein Pferd findet immer deutlicher zu einem normalen Stoffwechsel zurück und durch die mit der Esparsettefütterung einhergehende Regulierung der Darmflora hat sich auch das Immunsystem positiv verändert: Infekte hatten wir seit Beginn der Fütterung keine mehr, während meine Stute vorher vor der kleinsten Umgebungsveränderung geschützt werden musste. Immunstärkende Spritzen vom Tierarzt waren das Einzige was half, wenn mal ein Transport anstand. Dass meine Stute auch immer direkt „Hier“ schrieh, wenn ein anderes Pferd hustete und ich dann auch behandeln musste, muss ich wohl nicht erwähnen. Kurzum: Vor eineinhalb Jahren fing ich an, ihr Esparsette zu füttern.

Was soll ich sagen? Die Allergien haben wir noch nicht im Griff. Weg sind aber die Aufgasungen, die Fettansätze und das Kotwasser. Vielleicht werden über die Regulation der Darmflora, die ja einige Zeit braucht, auch noch die allergischen Hautreaktionen, die meine Stute im Sommer zeigt, weniger- bisher hat sie sie aber noch. Was für mich wichtig ist? Aufgasungen tun weh und meine Stute hatte immer Schmerzen. Nichts half so richtig. Jetzt ist das weg und es geht ihr sehr viel besser.

Nun bin ich ja jemand, der beruflich viel im Internet herumkommt. Ich bewege mich in diversen Pferdeforen und Facebook-Gruppen und lese aufmerksam, was da so geschrieben wird zum Thema Fütterung. Jüngst ging es da auch um die Esparsette.

Ich las einen Beitrag, in dem von ihrer Fütterung abgeraten wurde, weil die in der Esparsette enthaltenen Tannine nicht so positiv und ungefährlich seien, wie weithin behauptet. Klar, fand ich das spannend und las weiter. Der „Berater“ in der Facebook-Gruppe hatte folgende Bedenken bei der Fütterung von Esparsette:

  • Tannine seien auch in manchen Hölzern enthalten, würden giftig wirken und sollten deshalb nicht gefressen werden
  • der Aminosäurengehalt sei zu hoch, was die Entgiftungsorgane unnötig belasten würde
  • gerade als Langzeitfutter für stoffwechselproblematische Pferde, sei Esparsette nicht geeignet
  • Tannine würden die Aufnahme von Kalzium und Eisen behindern
  • Tannine würden die Resorption von Medikamenten hemmen

Ich war geschockt: Dieses „giftige“ Zeug bekommt mein Pferd seit eineinhalb Jahren und – es geht ihm besser als je zuvor? Und was ist mit Wein? Der enthält ja auch Tannine aus dem Holz der Eichenfässer, in denen er gelagert wurde und wird von uns Menschen konsumiert. Dasselbe gilt für grünen und schwarzen Tee, der nur so schmeckt, wie er schmeckt, durch die enthaltenen Gerbstoffe. Alles Gift?

Wie kann das sein? Also habe ich beschlossen, mal die andere Seite zu befragen. Ich befragte Fütterungsexpertin Dr. Christina Fritz und konfrontierte Jaroslav Trucka von Salbio e.K. mit den Vorwürfen.

tannine_2


Interview

Louven-Blog: Was sind eigentlich kondensierte Tannine? Wie wirken sie?

Jaroslav Trucka: Tannine sind Gerbstoffe (von franz. tanin=Gerbstoff). Sie gehören keiner einheitlichen Substanzklasse an und können daher ganz unterschiedliche Wirkungen haben. Man unterscheidet zwischen hydrolisierbaren und kondensierten Tanninen. Hydrolisierbare Tannine sind wasserlöslich, die kondensierten Tannine nicht. Kondensierte Tannine können nicht toxisch wirken, die hydrolysierbaren Tannine schon. Zum Beispiel enthalten Eichenrinde oder Tannenzweige zwischen 8 – 20 % hydrolysierbarer Tannine, aber nur einen ganz geringen Anteil kondensierter Tannine. Dementsprechend sollten z. B. Tannenzweige an trächtige Stuten nicht verfüttert werden, die Esparsette bis 2 kg/Tag ist aber kein Problem. Häufig werden die hydrolysierbaren Tannine mit den kondensierten Tannieren in einen Topf geschmissen. Das ist jedoch falsch.

Louven-Blog: Können die kondensierten Tannine denn schädlich wirken? Wenn ja in welcher Menge und warum?

Jaroslav Trucka: Eine schädliche Wirkung von Esparsette bzw. der in Esparsette enthaltenen kondensierten Tannine wurde bisher nirgendwo festgestellt bzw. publiziert. Ganz im Gegenteil. Es gibt zahlreiche Studien, die die wohltuenden Wirkung von kondensierten Tanninen nachgewiesen haben. In Holz gibt es so gut wie keine KONDENSIERTEN Tannine. Kondensierte Tannine sind große Moleküle, die in ihrer Größe variieren. Sie gehören zu verschiedenen reaktiven Gruppen und reagieren nicht alle mit allen Proteinen gleichermaßen. Die „normalen“ Tannine gehören zu den Polyphenolen, unterliegen der Hydrolyse und können ggf. toxisch wirken. Sie werden auch als Gallotannine bezeichnet und können schädlich wirken, aber nur im Sinne des Satzes von Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht es, dass ein Ding kein Gift sei.“ Auch sie können ihre Bedeutung als Zusatzfuttermittel haben (siehe z. B. dieser Artikel: Allaboutfeed).

Louven-Blog: Wie ist das Kalzium-Phosphor Verhältnis von Esparsette und was sollte ich bei der Fütterung beachten?

Jaroslav Trucka: Das Kalzium-Phosphor Verhältnis, rein analytisch betrachtet, ist etwa 5,8 : 1. Es scheint zwar, dass die Esparsette entweder zu wenig Phosphor oder viel zu viel Kalzium enthält, in der Realität ist es aber nicht so. Das in der Esparsette enthaltene Kalzium ist nur bis 30–40 % biologisch verwertbar. Was das Verhältnis an verwertbaren Kalzium und Phosphor anbelangt, liegt der Wert etwa im optimalen Bereich 2,5 : 1.

Dr. Christina Fritz: Pferde haben von Haus aus einen extremen Kalzium-Überschuss in der Fütterung, wenn hauptsächlich Raufutter gefüttert wird, denn Raufutter ist sehr kalziumreich. Die Pferde scheiden das überschüssige Kalzium aber wieder aus – nämlich über den Urin. Deswegen sieht der Harn von Pferden so milchig aus: Das Kalziumcarbonat, das ausgeschieden wird, sorgt für diese Trübung. Pferde regulieren so ihren Kalzium-Phosphor Haushalt. Problematisch für den Kalzium-Phosphor Haushalt ist es, wenn man Pferde mit wenig Heu und viel Kraftfutter füttert, denn dieses enthält überwiegend Phosphor und bringt so den Calcium-Phosphor Haushalt durcheinander. Oder wenn man im großen Stil Futtermittel verabreicht, die Phytate oder Oxalate enthalten. Diese Stoffe können Kalzium abbinden. Das hat man z.B., wenn man viel Luzerne oder Weizenkleie füttert. Weizenkleie enthält Phytate; diese binden das Kalzium ab und entziehen damit letztenendes dem Körper Kalzium, was eben auch zu der früher berüchtigten Krüsch- oder Bäckerkrankheit führen kann. Durch den angefütterten Kalziummangel entstehen dann Knochenwucherungen. Wenig Kalzium ist also problematisch, aber das passiert bei der Esparsette nicht.

Dass die Esparsette analytisch kein – wie von manchen Autoren propagiertes – 2:1 Verhältnis hat, ist für ein Pferd kein Problem. Man geht davon aus, dass Pferde ein Verhältnis von 4:1 bis 6:1 relativ optimal verwerten können, weil sie von Natur aus auf calciumreiches Raufutter und nicht phosphorreiches Getreide angepasst sind. Wenn man z.B. in die Dolomiten fährt und sich da die Heuanalysen anguckt, staunt man, dass die Pferde mit den dort im Heu vorhandenen gigantischen Kalziummengen bestens zurecht kommen. Auch Pferde, die nur mit Raufutter gefüttert werden und dadurch hohen Kalziumgehalten ausgesetzt sind und kein Kraftfutter bekommen um Phosphor auszugleichen, kommen damit trotzdem wunderbar zurecht. Also viel Kalzium ist nie ein Problem. Ein Problem ist vor allem wenig Kalzium, z.B. durch die Fütterung von wenig Heu und viel Kraftfutter.

tannine_3

Louven-Blog: Was sagen Sie zum Vorwurf, dass Tannine die Resorption von Nährstoffen behindern? Neben Calcium, soll auch Eisen schlechter aufgenommen werden.

Jaroslav Trucka: Die Aufnahme von Kalzium kann ggf. durch die Aufnahme von kondensierten Tanninen teilweise reduziert werden. Auf der anderen Seit dient es zum Ausgleich des Ca-P-Verhältnis. Der Metabolismus von Eisen ist mit dem Metabolismus von Kalzium gekoppelt. Ein Überschuss an Kalzium kann die Aufnahme sowie die Verwertung von Fe beeinträchtigen. So ein Überschuss an Kalzium kann man aber durch die Verfütterung von Esparsette nie erzielen.

Dr. Christina Fritz: Schon bei normalen Heurationen hab ich einen riesigen Eisenüberschuss, denn insbesondere Weidegras aber auch Heu sind reich an Eisen. Ein Eisenmangel entsteht beim Pferd nur, wenn ein massiver Parasitenbefall mit Blutverlust vorliegt- bei massiven Verwurmungen oder starkem, über lange Zeit bestehendem Zeckenbefall zum Beispiel. Dann kommt es zum Eisenmangel aufgrund von Blutverlust. Pferde nehmen aber auch viel weniger Eisen auf, als im Grundfutter drin ist. Wäre das nicht so, würden sie sich bei normalen Raufuttermengen bereits mit Eisen vergiften. Bei Heu und Weidegras kappen Pferde einfach die Aufnahme, sobald die körpereigenen Speicher voll sind. Die Transportmoleküle im Dünndarm werden inaktiviert und nehmen so einfach kein Eisen mehr auf.

Ganz abgesehen davon soll Esparsette ja nicht als Heuersatz gefüttert werden. Der Hersteller empfielt zwischen ein und drei Kilo am Tag zu füttern – damit bin ich weit davon entfernt, Heu zu ersetzen. Esparsette wird sozusagen als Kraftfutterersatz gefüttert. Deswegen muss man sich auch keine Gedanken machen, dass die Pferde vielleicht ein bisschen weniger Eisen aufnehmen, denn das holen sie sich dann bei Bedarf ja aus dem Heu.

Louven-Blog: Was meinen Sie zu dem Vorwurf, gerade als Langzeitfutter für stoffwechselproblematische Pferde, sei Esparsette nicht geeignet?

Jaroslav Trucka: Wir haben zwar erst eine dreijährige Erfahrung mit der Esparsette, aber einige Ställe beziehen die Esparsette palettenweise und ganz regelmäßig. Ich habe bisher von niemandem gehört, dass eine langfristige Fütterung von Esparsette ein Problem sei.

Und warum genau sollte die Esparsette eigentlich bei stoffwechselproblematischen Pferden ungeeignet sein? Ganz im Gegenteil: Sie ist ein perfektes Futter für stoffwechselproblematische Pferde! Die Esparsette enthält ein hochwertiges Protein mit einem für Pferde idealen Aminosäuremuster, das hochwertige Protein dient dem Muskelaufbau und ist für biochemische Prozesse notwendig. Dabei werden nur wenige stickstoffhaltige chemische Verbindungen wie etwa Urea und Ammoniak ausgeschieden. Dadurch werden Leber und Niere entlastet. Das Material (wir reden ja über Esparsette-Cobs) ist feinsegmentiert, die Partikel entsprechen der idealen Größe von 1,2 bis 2,5 mm. Auch die Faser entspricht den idealen Parametern was die Ernährung und Förderung der gesunden Darmflora betrifft. Esparsette-Cobs enthalten so gut wie keine Stärke und etwa 6–8 % Zucker. Dabei sollte man bedenken, dass das handelsübliche Heu manchmal bis zu 16 % Zuckergehalt aufweist. Darf man aber deshalb kein Heu an stoffwechselproblematische Pferde verfüttern…?

Christina Fritz: Und den stoffwechselproblematischen Pferden kommen die kondensierten Tannine zugute. Diese scheinen eine darmregulierende Wirkung beim Pferd zu haben. Das heißt Blähungen und Fehlgärungen hören auf und die Gesamteiweißverwertung scheint durch Esparsette deutlich verbessert zu werden, das zeigen die bisherigen Praxisbeobachtungen. Auch wenn man den Mechanismus noch nicht ganz genau versteht, geht man davon aus, dass die kondensierten Tannine die Gesamteiweißverwertung erhöhen. Und wenn der Darm besser funktioniert, kann das Heu natürlich auch besser verwertet werden. Dann stehen auch insgesamt wieder mehr Nährstoffe zur Verfügung.

Louven-Blog: Und was sagen Sie zu dem Vorwurf, der Aminosäurengehalt sei zu hoch, was die Entgiftungsorgane unnötig belasten würde?

Jaroslav Trucka: Wie oben schon gesagt, enthält Esparsette ein hochwertiges Protein mit einem für Pferde idealen Aminosäuremuster. Weil nur wenige stickstoffhaltige chemische Verbindungen wie etwa Urea und Ammoniak ausgeschieden werden, werden Leber und Niere entlastet. Bei Wiederkäuern gibt es eine Studie. Deren Autorin schreibt, dass, Zitat: „Die geringe Verdaulichkeit des Rohproteins der Esparsette lässt vermuten, dass die kondensierten Tannine nicht nur die ruminale Abbaubarkeit sondern auch die Gesamtverdaulichkeit des Rohproteins verringern.“ Es ging in der Studie aber um Milchvieh, nicht Pferde, darüber hinaus gibt es mehrere Studien, die das Gegenteil, also eine verbesserte Aufnahme und eine bessere Verwertung von Esparsette-Eiweiß beweisen.

Dr. Christina Fritz: In ersten Untersuchungen zeigt sich, dass durch die kondensierten Tannine in der Esparsette Eiweiße offenbar besser verdaulich werden im Dünndarm, was dazu führt, dass der Dickdarm entlastet wird – weil hier weniger unverdautes Eiweiß ankommt und daher Dysbiosen und damit z.B. auch Blähungen vorgebeugt wird. Bei Eiweißen herrscht außerdem der Fehlglaube, dass es im Wesentlichen um die Gesamteiweißmenge im Futter geht. Tatsächlich aber kommt es auf den Anteil an präcaecal (also vor dem Blinddarm) verdaulichem Eiweiß sowie den Anteil an für das Pferd essentiellen Aminosäuren an, also die Qualität des Eiweiß‘. Die Esparsette steigert nach den bisherigen Untersuchungen offenbar nicht nur die präcaecale Verdaulichkeit, sondern sie hat dazu noch ein qualitativ hochwertiges Eiweiß, sodass die enthaltenen Aminosäuren optimal im Stoffwechsel als Bausteine für körpereigene Eiweiße verwertet werden können. Füttere ich aber minderwertiges Eiweiß, z.B. aus Soja, dann werden tatsächlich viele Amionsäuren abgebaut, was Leber und Nieren belastet.

Louven-Blog: Und wie ist das jetzt mit Medikamenten und Kräutern? Sollte ich die zu einem anderen Zeitpunkt geben, als die Esparsette? oder kann ich Esparsette auch nutzen, um das unter zu mischen?

Dr. Christina Fritz: Nein, das kann man wunderbar untermischen. Die Esparsette wird relativ gerne gefressen, deshalb kann man sie ganz gut nutzen. Was man eher vermeiden sollte, ist Weizenkleie zu nehmen. Lange hab ich gerne Weizenkleie genutzt, um den Pferden scheusslich schmeckende, aber notwendige Therapeutika unterzumischen, weil die eben sehr gerne gefressen wird. Aber Weizenkleie bindet z.B. Zink ab und das will man ja beispielsweise bei der Gabe von Zinkchelat unbedingt vermeiden. Deswegen bin ich von der Weizenkleie weg. Dann hab ich es eine Zeitlang mit Heucobs probiert, aber viele Pferde gehen dann an die Heucobs nicht mehr dran, sobald dort „anders“ schmeckende Sachen untergemischt sind, weil ihr Eigengeschmack einfach nicht ausreicht, andere Geschmäcker zu maskieren. Esparsette schmeckt sehr intensiv und wird darüber hinaus von den meisten Pferden sehr gerne gefressen und deshalb klappt das mit den untergemischten Kräutern und Therapeutika dann ganz gut. Und dass irgendeine Verfügbarkeit von irgendwelchen Stoffen verhindert wird, das ist wissenschaftlich überhaupt nicht nachgewiesen. Das entbehrt jeder Grundlage. Aus der mittlerweile dreijährigen Praxiserfahrung kann ich sagen, dass die untergemischten Mittel offenbar ankommen, denn der Stoffwechsel der betroffenen Pferde verbessert sich deutlich und entsprechend der eingesetzten Therapie.

Louven-Blog: Frau Dr. Fritz, Herr Trucka, vielen Dank für das Gespräch!


Fazit:

Mein Fazit nach diesem Gespräch? Ich kann weiterhin ohne Probleme Esparsette füttern und mich darüber freuen, dass mein Pferd mit diesem Futter gut klar kommt. Die oben genannten Bedenken des „Beraters“ aus dem Internet sind offenbar allesamt unbegründet. Studien, die diese bestätigen gibt es nicht. Ich bin dennoch gespannt auf Langzeitstudien zum Thema. Vor allem die Gründe, weswegen die Esparsette wirkt, wie sie wirkt, würden mich interessieren.

Text: Agnes Trosse

Facebook Like

2 thoughts on “Tannine in der Esparsette- Freund oder Feind?

  1. mel Antworten

    Super interessant habe erst meinem Ems kpu Pferd das esparsette zu füttern und schon 2tage später ging es ihm sichtlich besser. Mein Verdacht das er chronische Bauchschmerzen hatte. Hat sich dadurch bestaetigt und das Thema ist seitdem erledigt. Super Produkt bin begeistert

  2. Baritoese Antworten

    Ich möchte mich auch für den tollen gut recherchierten Bericht bedanken. Ich habe ein Pferd mit der Diagnose EMND – Equine Motor Neuronen Erkrankung – eine schlimme, wenig erforschte neurogene Myopathie und habe mit Esparsettecobs mein mageres Pferd aufbauen können. In Futterforen musste ich mir z.B. sagen lassen, dass ich meinem Pferd mit gefährlichen „Phytoöstrogenen“ Schaden zufügen würde…

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.